Mundial 2010: Mecz RPA 1-1 Meksyk

Remisem 1:1 zakończyło się pierwsze spotkanie piłkarskich mistrzostw świata, w którym Republika Południowej Afryki mierzyła się z Meksykiem. Kibice obejrzeli ciekawe widowisko, ale miejscowi fani mogą czuć się zawiedzeni, bowiem to ich drużyna była bliższa odniesienia zwycięstwa.

RPA Meksyk
RPA · First National Bank Stadium (Johannesburg) · 11 czerwca 2010 · godz. 16:00 · Widzów: 88 490 · Sędzia: Ravshan Irmatov (Uzbekistan)

Skład RPA
Khune, Gaxa, Mokoena, Khumalo, Thwala, Masilela, Modise, Dikgacoi, Letsholonyane, Pienaar, Parker, Tshabalala, Mphela

Skład Meksyk
PĂŠrez, Osorio, MĂĄrquez, Pinedo, Aguilar, Guardado, Torrado, JuĂĄrez, Salcido, dos Santos, Franco, HernĂĄndez, Vela, Blanco


Johannesburg (Südafrika), 12.06.2010 – Die Fußballweltmeisterschaft 2010 hat am 11. Juni im Soccer-City-Stadion mit dem Eröffnungsspiel Südafrika gegen Mexiko begonnen. Mit 83.548 Zuschauern war das Stadion ausverkauft. Südafrika führte gegen den Favoriten Mexiko ab der 55. Minute durch ein Tor von Siphiwe Tshabalala mit 1:0 – und die Überraschung lag in der Luft –, musste aber schließlich in der 79. Minute den Ausgleich durch Mexikos Kapitän Rafael Márquez hinnehmen. Die südafrikanischen Spieler waren nach dem Abpfiff enttäuscht, doch „wir können über das Unentschieden auch froh sein. Es ist ein guter Punkt für uns“, stellte der für Borussia Dortmund spielende Steven Pienaar fest.

Das südafrikanische Team war nervös in das Spiel gegangen und stand in der ersten Halbzeit unter starkem Druck der Mexikaner, die bereits in der fünften Minute eine riesige Torchance vergaben. Als der südafrikanische Torhüter Itumeleng Khune eine Flanke von Paul Aguilar nicht halten konnte, lenkte die Abwehr Südafrikas den Nachschuss von Giovani dos Santos, der für Galatasaray Istanbul spielt, nur knapp zu einem Eckball ab. Doch die Mexikaner hatten in der ersten Halbzeit einige weitere Torchancen, so in der 19. und 37. Minute, beide Male durch dos Santos. In der 32. Minute war Guillermo Franco am südafrikanischen Schlussmann gescheitert. Die südafrikanischen Torchancen in der ersten Halbzeit waren dürftig. Ein direkter Freistoß in der 17. Minute durch Pienaar ging weit über die Torlatte. Der usbekische Schiedsrichter Rawschan Irmatow erkannte ein Tor des Mexikaners Carlos Vela nach einem Eckball nicht an und entschied auf Abseits.
ErĂśffnungsfeier in Johannesburg

In der zweiten Halbzeit kamen die Gastgeber besser ins Spiel, der Spielverlauf kehrte sich um. Nach zehn Minuten Ansturm auf das mexikanische Tor landete der Ball im Netz. Tshabalala stürmte alleine auf Mexikos Torhüter Oscar Perez zu. Der hatte bei dem Schuss in den rechten Torwinkel keine Abwehrmöglichkeit. Die Chance auf einen Vorentscheid vergab Theko Modise, der zwei Chancen in den Minuten 66 und 70 nicht verwandeln konnte. Schließlich konnte der ungedeckte Márquez nach einer Flanke von Guardado den Ausgleich erzielen. Die Chance, doch noch alles klar zu machen, vergaben die Gastgeber nur Sekunden vor dem Abpfiff, als Katlego Mphela den mexikanischen Verteidiger Francisco Rodriguez bereits ausgespielt hatte. Auch Perez hatte keine Chance mehr, sich den Ball zu greifen, doch Mphelas Schuss prallte vom linken Torpfosten ins Toraus. Der usbekische Schiedsrichter verteilte insgesamt vier gelbe Karten, zwei auf jeder Seite.

Dem ersten Spiel der Fußball-WM 2010 war eine farbenprächtige Eröffnungsfeier vorausgegangen. Die Weltmeisterschaft wurde von Südafrikas Staatspräsident Zuma eröffnet. Nelson Mandela, die Symbolfigur des Kampfes der schwarzen Südafrikaner gegen die Apartheid, sagte seine Teilnahme an der Eröffnungszeremonie ab. Eine seiner Urenkelinnen, die 13-jährige Zenani Mandela, wurde beim Heimweg von einem WM-Eröffnungskonzert bei einem Verkehrsunfall getötet.
Vorläufige Tabelle der Gruppe A Rang Land Tore Punkte
1 SĂźdafrika SĂźdafrika 1:1 1
1 Mexiko Mexiko 1:1 1
3 Uruguay Uruguay 0:0 1
3 Frankreich Frankeich 0:0 1

Die andere Partie des ersten Tages, „Frankreich gegen Urugay“, endete torlos 0:0. Das zweite Spiel der Gruppe A fand vor 64.100 Zuschauern im Greenpoint-Stadion von Kapstadt statt. Die „Équipe Tricolore“ startete so mit demselben Ergebnis in das Turnier wie vor zwei Jahren bei der Fußball-Europameisterschaft. Damals schieden die Franzosen in der Vorrunde aus. Die „Bleus“ haben durch das torlose Unentschieden eine schlechte Ausgangsposition im Spiel gegen Mexiko.

Aus der ersten Halbzeit der Partei wären nur eine Flanke von Frank Ribéry in der 7. Minute zu vermelden, die jedoch Sidney Govou am Tor vorbeischoss, sowie einige Konter der destruktiv spielenden Urugayer, von denen eine Aktion in der 16. Minute durch Diego Forlán noch am ehesten den Anschein eines Erfolges erscheinen ließ, doch Frankreichs Schlussmann Hugo Lloris nicht wirklich in Bedrängnis brachte.

Die zweite Halbzeit war an Chancen noch ärmer. Forlan verzog in der 74. Minute freistehend. Die Einwechslung von Thierry Henry in der 78. Minute brachte ebenso wenig eine Entscheidung, wie die Gelb-rote Karte für Nicolás Lodeiro drei Minuten später – trotz der in der Schlussphase vorwärts drängenden Franzosen.

Einen Rekord stellte mit seiner Teilnahme am Turnier der Trainer SĂźdafrikas auf: Carlos Alberto Parreira ist zum sechsten Mal Nationaltrainer eines Teilnehmerverbandes. Bereits 1982 trainierte er Kuwait, 1990 die Vereinigten Arabischen Emirate und 1998 Saudi-Arabien. 1994 wurde er mit seinem Heimatland Brasilien Weltmeister, auch 2006 trainierte er Brasilien.

11 de junio de 2010

Johannesburgo, SudĂĄfrica – El anfitriĂłn, SudĂĄfrica empatĂł 1 – 1 con MĂŠxico, dando inicio asĂ­ al primer mundial de fĂştbol celebrado en tierras africanas.

El equipo mexicano saliĂł con las armas cargadas pero SudĂĄfrica fue mĂĄs astuto. En los primeros minutos del partido MĂŠxico llevĂł claro peligro a la meta local, pero no logrĂł definir.
Estadio Soccer City durante el partido.

Poco a poco los sudafricanos, que entraron nerviosos, fueron encontrando los huecos por donde empezaron a aproximarse a la meta del Tri.

Los tiros aĂŠreos fueron las mejores armas de los locales y cerca estuvieron de abrir el marcador en el final del primer tiempo.

Los aztecas eran los dueĂąos del balĂłn pero no lograban concretar sus jugadas, ademĂĄs de encontrarse con un inspirado Khune, el meta sudafricano, que ahogĂł el grito de gol de los seguidores mexicanos que llegaron al Estadio Soccer City, en Johannesburgo.

Al inicio del segundo tiempo SudĂĄfrica se mostrĂł decido a buscar la victoria y cerca estuvo de lograrla.

El minuto 55 Tshabalala explotĂł su velocidad por la banda izquierda y lanzĂł un zarpazo mortal que se colĂł en la esquina superior izquierda del arco mexicano.

El pĂşblico reventĂł en alegrĂ­a y la fiesta renaciĂł en el graderĂ­o local.

Luego del primer tanto, SudĂĄfrica se mostrĂł mĂĄs seguro, aunque decidiĂł cargarse atrĂĄs, lo que le sirviĂł a los mexicanos, que sin ideas claras, encontraron el empate de los botines de su capitĂĄn Rafael MĂĄrquez.

El gol cayĂł como un balde de agua frĂ­a para los sudafricanos que despertaron y se lanzaron una vez mĂĄs al ataque.

México se vio muy débil y Sudáfrica cerca estuvo de marcar el segundo, pero el poste derecho le dijo “no” a una selección que ya demostró estar decidida a pelear hasta el final.

Johannesburg, venerdĂŹ 11 giugno 2010
Sono partiti oggi con la cerimonia d’apertura e la disputa della gara inaugurale allo Stadio Soccer City di Johannesburg i Campionati mondiali di calcio, giunti alla diciannovesima edizione, la prima nel continente africano.

La cerimonia, durata circa mezz’ora, ha „celebrato” le varie etnie del Sudafrica, con canti, balli e la partecipazione di alcuni cantanti del Paese ospitante e dell’algerino Khaled. Tra le raffigurazioni in versione „macro” che hanno caratterizzato lo spettacolo sono apparsi un enorme kalambash, il recipiente tipico usato per le bevande, la cui forma viene ripresa anche dallo stesso stadio Soccer City, e un enorme scarabeo che ha fatto rotolare il pallone dei mondiali, lo Jabulani, anch’esso naturalmente in versione-maxi. Poi, con dei teloni, è stato rappresentato un planisfero terrestre, con l’Africa in evidenza rispetto al resto dei continenti. Infine, sono entrate delle raffigurazioni delle bandiere delle 32 nazioni che prendono parte alla rassegna iridata.
Un momento della cerimonia d’apertura: balli attorno all’enorme kalambash

Durante la cerimonia è stato ricordato il lutto che ha colpito Nelson Mandela, unico momento di tristezza in una giornata di festa. Mandela, che aveva fortemente voluto il mondiale nel suo Paese, non ha potuto essere presente alla cerimonia: nella notte è stato infatti colpito da un lutto familiare, la morte della pronipote tredicenne Zenami in un incidente stradale avvenuto al termine del concerto inaugurale di giovedĂŹ sera (il concerto ha rappresentato una sorta di „antipasto” dell’inaugurazione ed ha visto la partecipazione di numerosi cantanti e gruppi famosi, tra cui Shakira, che ha interpretato Waka Waka, il brano ufficiale dei Mondiali, i Black Eyed Peas, John Legend, Juanes, ecc.).

Nel prepartita si sono svolte anche le cerimonie ufficiali, con il discorso del Presidente della FIFA Joseph Blatter, affiancato dal presidente sudafricano Jacob Zuma e da quello messicano Felipe CalderĂłn, e l’esecuzione degli inni nazionali. Alle 16.00 CEST è stato battuto il calcio d’inizio del match, agli ordini dell’arbitro uzbeko Irmatov.

źródło WIKINEWS http://pl.wikinews.org/wiki/

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#tekst hymnu mundialu 2010

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